Begrüßung und Vorstellung




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Re: Begrüßung und Vorstellung

Beitragvon Peter Ulrich » Sa 2. Mär 2019, 20:51

Hallo Dirk,

auch von mir meinen Respekt für deine Hartnäckigkeit! Überhaupt bin ich erstaunt, an was ihr euch alles rantraut, bin gespannt, was noch so kommt.

Allen ein schönes Wochenende!

You meet the nicest People on a Honda!

Gruß
Peter
Peter Ulrich
 
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von Anzeige » Sa 2. Mär 2019, 20:51

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Re: Begrüßung und Vorstellung

Beitragvon dirk550four » So 10. Mär 2019, 17:04

Hallo Leute,

kleines Update von dieser Woche, ich arbeite ja immer nur stundenweise an der Kleinen, daher sind es immer nur kleine Schritte. Nach dem erfolgreichen Trennen der Motorhälften konnte ich das Getriebe en bloc entnehmen, dabei fand ich einige der Beilegscheiben nicht an der Stelle vor, wo sie eigentlich sein sollten. So wie ich es sehe, ist aber alles da und so vertraue ich beim Zusammenbau mal auf die richtige Darstellung der Einzelteile in der Teileliste. Abermals war ich sehr positiv überrascht, zwar Gebrauchs- aber keine Verschleißspuren vorzufinden.

Natürlich waren auf den Gehäusetrennflächen noch Reste der alten Dichtung kleben geblieben, speziell rund um die Schraubenlöcher, wo die höchste Flächenpressung herrscht. Wie kriegt man das am besten ab, ohne die Dichtflächen zu beschädigen? Als erstes habe ich mir einen flüssigen Dichtungsentferner eines namhaften Herstellers besorgt, der das angeblich mühelos leisten sollte. Feststellung: Das Produkt ist sicher hervorragend, aber leider nicht zum Entfernen dieser Dichtungen geeignet. Es passierte auch nach längerem Einwirken schlicht gar nichts. Dann zusätzlich einen Satz Dichtungsschaber aus Kunststoff besorgt, die das Dichtungsentfernen "mühelos und schonend" machen sollten. Sehen so aus wie Holzstechbeitel aus Plastik, funktionieren aber auch nicht, weil die Schneide zu stumpf ist. Da ich keine Lust hatte, daran rumzuschärfen, flogen also auch die in die Ecke. Letztlich habe ich dann ein ganz kleines Skalpell benutzt, um die Dichtungen sehr vorsichtig abzutragen und die Reste abzukratzen, immer darauf bedacht, keine tiefen Macken zu erzeugen, was mit den kleinen Schneiden aber auch gar nicht möglich ist. Nach dem Abkratzen habe ich die Flächen einmal ganz leicht mit einer Feile, die ich mit 1000er Schleifpapier umwickelt habe, abgezogen. Das Ergebnis ist sehr gut geworden, man sitzt aber auch zwei Nachmittage an einer Gehäusehälfte...aber egal, ist jetzt erledigt.

Natürlich saß danach noch der ganze Schmodder und auch die Rückstände von den Dichtungen in den Gehäusen, das kann man ja so nicht wieder zusammen bauen... Also wieder den Markt nach geeigneten Wundermitteln abgesucht und bin dabei bei dem Produkt "Kaiser Rein Aluminiumreiniger ProfiGlanz" hängen geblieben. Das Zeug ist wirklich klasse, 1:3 mit Wasser verdünnen, aufsprühen und mit einem harten Pinsel die Verkrustungen der letzte Jahrzehnte wegbürsten. Kann ich also empfehlen, hier mal ein Bild mit der behandelten und unbehandelten Gehäusehälfte. Aber Achtung, Rat von der Sicherheitsfachkraft, bitte bei der Arbeit Handschuhe und Schutzbrille tragen, das Zeug geht ganz schön ran!

kP3101720.jpg


Was zwar auch, aber leider nicht ganz weggegangen ist, sind der tief eingefressene Strassenschmutz und Korrosionsspuren an der Motorunterseite. Da ich nicht vorhabe, das zentrale Motorgehäuse und den Zylinder auf Hochglanz zu polieren (Die Seitendeckel müssen aber schon blinken!), habe ich mir da mal das Produkt EMR Polish grob und fein kommen lassen, das angeblich die Gußstruktur reinigt, aber nicht beschädigt. Werde berichten.

Natürlich fällt bei der Reinigung der Teile auch Wasser an und die Motorhälften sind naß und die Lager sind natürlich dann auch fettfrei. Um hier keine Korrosion zu bekommen, hab ich die Hälften jeweils bei 90° im Backofen getrocknet und die Lager danach mit dem guten alten Ballistol konserviert. Die Lager laufen alle noch prima, die bleiben drin. Die Kosten sollen ja auch nicht ausufern, die kleine Schachtel aus Holland mit der Spannschiene und "nur ein paar Dichtungen" war schon teuer genug...

So, die nächste Woche passiert wahrscheinlich nichts, hab ab Samstag Urlaub und werde wie jedes Jahr den Motorrad-Saisonauftakt auf Mallorca begehen, dieses Jahr hab ich mir eine Ducati Monster gemietet, mal sehen was die so kann.

Viele Grüße von Dirk
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Re: Begrüßung und Vorstellung

Beitragvon Peter Ulrich » So 10. Mär 2019, 20:23

Hallo Dirk,

hört sich alles sehr gut an! Das mit EMR Retro Polish klappt bestimmt. Ich habe damit meine vom Vorbesitzer matt schwarz lackierten Tauchrohre der Gabel nach Vorbehandlung mit 240er Schleifpapier bearbeitet. Das Ergebnis ist genau so, wie ich es haben wollte. Der leicht matte Glanz in Silber ist wieder da und die Oberfläche ist geschützt. Die Tauchrohre haben jetzt die Patina, die ich gewünscht habe. Das klappt bestimmt auch bei deinen Gehäusehälften!

Einen schönen Sonntagabend und viel Spaß auf Mallorca!

Gruß
Peter
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Re: Begrüßung und Vorstellung

Beitragvon gruzzel » So 10. Mär 2019, 20:36

Moin, die Herren,

jau, hörst sich doch alles super an - die Sache läuft. Als zusätzlichen Tipp
zum Dichtungen entfernen: "Berner Dichtungsentferner"! Das Zeugs ist aus
der Hexenküche, brodelt auf den Dichtungsresten herum, und verwandelt
diese in eine leicht abzuschiebende Masse. Aber Vorsicht: Aufpassen, dass
nix an Haut und Augen kommt!

Die beiden von euch angemerkten Reiniger werde ich auch mal testen, man
kann von dem Zeugs ja nie genug Varianten haben! :mrgreen:

:idea:

Marco
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Re: Begrüßung und Vorstellung

Beitragvon dirk550four » Sa 20. Apr 2019, 13:46

Guten Morgen allerseits,

als erstes gebe ich mal die netten Ostergrüße zurück, die hier schon an anderer Stelle im Forum eingetroffen sind. Macht Euch ein schönes Wochenende, das Wetter ist ja wie gemacht für eine schöne Frühlingstour!

Tja, hab mich ja ein paar Wochen nicht gemeldet, was gibt es neues? Mein Saisonauftakt auf Mallorca war klasse, die Ducati Monster - ein Traum! Rauh, ruppig und in kaltem Zustand kaum fahrbar, aber so ein Hammersound und ein absolut unerschütterliches Fahrwerk, das beste was ich je gefahren bin. Leider gabs am vorletzten Tag ein ungeplantes Zusammentreffen mit einem Rennradfahrer...zum Glück gabs keine Personenschäden, aber die Duacti hatte nach dem Ausflug in die Botanik einige Blessuren. Der Vermieter nahm es gelassen und hat mir für den letzten Tag dann noch eine BMW RnineT Scrambler gegeben. Ein netter Zug, aber ganz ehrlich frage ich mich, wofür die Welt sowas braucht :?: . Als Enduro zu schwer, zum Schnellfahren zu hoher Lenker und zum Touren zu unbequem mit so einem Brötchen als Sitzlegenheit. Na ja, war mal interessant.

Wieder zu Hause, gings dann in der heimischen Werkstatt weiter mit dem Entfernen der Dichtungsreste. Ich hatte mir noch für ein paar Euro einen Glasfaserrradierer besorgt (Gibts im Schreibwarenfachhandel oder in der Bucht) und das war wirklich eine große Hilfe bei den hartnäckigen kleinen Resten. Hinterläßt keine Kratzer und entfernt wirklich alles. Am Zylinderkopf dann die Ventile ausgebaut und diese vorsichtig in die Bohrmaschine eingespannt. Ventilteller dann mit Schmirgelleinen abgezogen um die Ölkohle zu entfernen, ist fast alles weg bis auf ein paar wirklich knüppelharte Reste, die bleiben jetzt dran. Die Ansaug- und Auspuffkanäle waren auch voller Ablagerungen, außerdem erschien mir die Oberfläche ziemlich rauh, also hab ich zwei Abende lang mit dem Dremel und der biegsamen Welle die Kanäle bearbeitet und poliert. Wird wohl keinen meßbaren Leistungsgewinn bringen, aber es ist gut fürs Gewissen...die Ventile hab ich danach auf die gute alte Art mit dem Saugnapf eingeschliffen. Der Brennraum ist jetzt auch wieder schön sauber.


Brennraum.JPG



Nach der ganzen Aktion waren natürlich jede Menge Schleifabrieb, kleinste Späne, Einschleifpaste und Glasfaserstaub im und am Zylinderkopf, und das hat da ja nichts verloren. Wie wird man das am besten los? Also hab ich mir, auch weil ich sowas immer schon mal haben wollte, einen Kleinteilewäscher besorgt, gibts auch für recht kleines Geld bei ebay und macht echt schön sauber. Aber auch hier gilt: Safety first, der Kaltreiniger macht schön weisse Finger und juckt ganz gut, also Gummihandschuhe tragen :!: !

Teilewäscher.JPG


Als nächstes hab ich mir dann den Zylinder vorgenommen, wir erinnern uns, die Laufbuchse war wie poliert...da ich das nicht so lassen wollte, habe ich mal wieder das gute Hongerät ausgepackt und die Wand nachbearbeitet. Jetzt kann man wieder einen korrekten Kreuzschliff erkennen, so klappts dann auch mit der Schmierung :) .

Nach dem Honen.JPG



Nachdem ich mit dem Zusammenbau des Zylinderkopfes gestern den Beginn des Wiederaufbaus eingeläutet habe, hab ich zur Feier des Tages noch eine Tour mit der 550 Four gemacht. Und als ich das dort vorhandene , leichte Bläuen aus dem ersten Zylinder so betrachtete, dachte ich mir: Da müsste man mal nach den Ventilschaftdichtungen kucken...und da fiel mir ein, daß ich die (eine) Dichtung am Auslaßventil der Hunderter vergessen hatte zu montieren :shock: ! Parole für heute nachmittag daher: Auslaßseite nochmal auseinander und dann die Ersatzteile sortieren und beim Zusammenbau die Teileliste daneben legen, damit nichts vergessen wird.

In dem Sinne geh ich jetzt an die Arbeit und wünsche angenehme Feiertage,

Dirk
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Re: Begrüßung und Vorstellung

Beitragvon Peter Ulrich » Mo 22. Apr 2019, 09:45

Hallo Dirk, sieht alles sehr sauber aus. Was kostet so ein Teilewäscher und wo gibt es den?

Gruß
Peter
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Re: Begrüßung und Vorstellung

Beitragvon dirk550four » Mo 22. Apr 2019, 21:14

Hallo Peter,

die Teilewäscher gibt es bei ebay oder bei Amazon für etwa 45 Euro, einfach mal dort nach "Kleinteilewäscher" oder "Teilewäscher" suchen. Es gibt dort verschiedene Anbieter, die Ausführung mit 13 Liter Fassungsvermögen ist jedoch immer fast gleich, was für einen Ursprung im "Reich der Mitte" spricht. Allen Wäschern gemein ist eine Weichlötung am Deckelmechanismus, die im Falle eines Feuers aufschmilzt und den Deckel selbsttätig schließt. Allerdings muß ich hier nachtragen, daß sich die Pumpe in meinem Wäscher schon nach zwei Tagen verabschiedet hat, offenbar haben irgendwelche Komponenten dem eingesetzten Kaltreiniger nicht widerstehen können obwohl am Produkt kein diesbezüglicher Warnhinweis vorhanden war. Mal sehen was ich da machen kann, auf alle Fälle sollte man mit dem Anbieter vorher einmal Kontakt aufnehmen, was man für Produkte einsetzen kann. Da ich mich allerdings nicht von so etwas aufhalten lassen will, benutze ich die Kiste vorläufig als Waschwanne und versuche, nicht zuviel von dem abgesetzten Dreck aufzuwirbeln.

So habe ich gestern (ja, hatte Zeit am Ostersonntag !) die Schaltgabeln revidiert und eine neue Rastkugel mit Feder eingebaut, den fertig polierten Gehäusedeckel mit der Kupplungsbetätigung *), die Kurbelwelle mit Lagern sowie die beiden Getriebewellen gereinigt, kontrolliert, eingeölt und für die Endmontage verpackt weggelegt. Also im Grunde nur noch zusammen stecken. Wie ich weiter vorne schon vermutet hatte, war eine Getriebewelle falsch zusammen gebaut, eine Beilagscheibe, die eigentlich an der Eingangswelle sitzen sollte, fand sich an einer relativ sinnlosen Position an der Ausgangswelle. Jetzt ist alles wieder nach der Zeichnung richtig, aber ich frage mich wie das kommen kann. Nach dem Zustand der Schrauben war der Motor bisher nicht auseinander gewesen...ob da vor 47 Jahren in Hamamatsu einer gepennt hat?

Ich denke die restlichen Bauguppen kriege ich diese Woche noch fertig gesäubert und dann werd ich das ganze mal zusammen stecken. Vorher noch die Bohrungen der Gehäuseschrauben nachschneiden und alle Schrauben mit Keramikpaste montieren.

Wünsche noch einen schönen Abend,

Dirk

*) P.S.: Am Bolzen der Kupplungsbetätigung sollte hinter dem Splint noch eine Unterlegscheibe vorhanden sein, was bei mir nicht der Fall war. Beim Zusammenbau passte aber da auch keine Scheibe mehr hinein. Hab ich aber erst gemerkt, als ich mir mit dem Dremel eine neue Scheibe zurecht geschnitzt hatte, ist kein Standardmaß. Also hab ich die Scheibe einfach weggelassen, war ja vorher wohl auch so, sehe dort auch keine Gefahr für die Funktion.
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Re: Begrüßung und Vorstellung

Beitragvon Peter Ulrich » Mo 22. Apr 2019, 21:54

Hallo Dirk,

danke für die ausführliche Info!

Gruß
Peter
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Re: Begrüßung und Vorstellung

Beitragvon dirk550four » Di 7. Mai 2019, 20:47

Guten Abend Männer,

zunächst mal ein etwas schockierendes Update zum Thema Teilewäscher: Nachdem ich die Pumpe irgendwie nicht mehr zum Laufen gekriegt habe und diese sich gut im mittlerweile dunkel verfärbten Kaltreiniger versteckt hatte, hab ich dann mal die Brühe durch einen großen Trichter und Mutterns gutes altes Leinentuch gefiltert um mal den Bottich sauber zu machen...seht mal, wie die Pumpe jetzt aussieht:

Pumpe.jpeg


Hat etwas an Form verloren, die Gute. Nun ja, es kommt also wohl tatsächlich drauf an, welches Reinigungsmittel man benutzt!

Egal, der Dreck der Jahrzehnte ist jetzt von den Teilen runter und der Zusammenbau hat begonnen. Ich habe alle Baugruppen nach der Ersatzteilliste schon zusammen gebaut und separat in Tüten verpackt, direkt mit vorgefügten Schrauben und Dichtungen. Die guten Drehmomentschlüssel liegen bereit. Natürlich konnte ich dann am Samstag die Tube mit der Keramikpaste für die Schrauben nicht finden, auch hatte der Holländer mir neulich eine falsche Dichtung geschickt, immer das selbe! Neue Paste besorgt, die alte taucht garantiert wieder auf, sobald ich die neue Tube öffne, und UPS hat heute auch schon die neue Dichtung gebracht.

Was mich jetzt bewegt ist die Frage, ob ich die zentrale Dichtung fürs Kurbelgehäuse mit etwas Dichtungsmasse unterstützen soll...im Handbuch steht, nur einsetzen bei stark beschädigten Dichtungsflächen. Meine sind eigentlich nach der langwierigen Reinigung ganz OK, andererseits hab ich keine Lust, das ganze wieder auseinander zu nehmen, weil irgendwo in der Mitte Öl raussabbelt. Darum mal meine Frage, wie sind Eure Erfahrungen? Ich würde, wenn überhaupt, die blaue Masse von Hylomar nehmen und diese sehr sparsam verwenden wollen. Das Zeug soll ja auf keinen Fall den Weg in irgendeinen Ölkanal finden.

Ölige Grüße von der Werkbank,

Dirk
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Re: Begrüßung und Vorstellung

Beitragvon Peter Ulrich » Di 7. Mai 2019, 21:31

Hallo Dirk,

wir haben früher und das mache ich heute auch noch so, auf die neue Dichtung etwas Fett geschmiert, damit sich das Gehäuse auch später wieder leichter lösen läßt. Voraussetzung sind natürlich saubere Dichtflächen! Ein Gehäuse wegen undichter Stellen wieder auseinandernehmen zu müssen, ist zwar ärgerlich, aber besser als eine zugesetzte Ölbohrung mit Motorschaden! Ich persönlich halte nichts von Dichtungsmitteln. Meine Gehäuse waren mit etwas Fett und einer neuen Dichtung trotzdem immer dicht! Ich hoffe, ich konnte dir helfen.

Gruß
Peter
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